Die Wiedersegnung ist für den 20. Mai geplant. Acht Neuzugänge, sechs davon von der Jugendwehr, konnte Kommandant Hubert Seifried per Handschlag für die Aktiven verpflichten. Es sind dies Dimitri Cafaro, Jonas Gmeiner, Felix Klawitter, Patrick Knoll, Cornelius Ruprecht und Fabian Wurz. Außerdem meldeten sich Anna Gregg und Alexander Kurz zum Feuerwehrdienst. Unzufrieden äußerte sich Hubert Seifried in seinem Tätigkeitsbericht über den Probenbesuch der 40 Personen starken Wehr. Weiter berichtete er über den Besuch einer ungarischen Delegation, das Storchenfest, den Ausflug, von einer Probe, die zu einer Alarmübung wurde und anderen Veranstaltungen im Jahresprogramm der Wehr. Nach Hubert Seifried befasste sich sein Stellvertreter Robin Damast in seinem Tätigkeitsbericht in einer Power Point Präsentation mit der Einsatzstatistik. Im vergangenen Jahr musste die Wehr zu sechs Bränden, 20 technische Hilfeleistungen, einer Tierrettung und zwei Fehlalarmen ausrücken. 797 Einsatzstunden kamen so zusammen. Bei drei Verkehrsunfällen konnten fünf Personen aus Notlagen gerettet werden. Für eine Person kam jede Hilfe zu spät. Jugendleiterin Martina Seifried konnte von 19 Zusammenkünfte mit dem Feuerwehrnachwuchs berichten. Dazu kamen das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Hohentengen, die Hauptübung der Gesamtwehr und andere Aktionen. Keine gute Nachricht kam vom Kassierer Stefan Gmeiner. Ausflug und Fahnensanierung senkten den Kassenstand erheblich. Bürgermeister Jochen Spieß sprach von der Wichtigkeit des Erfahrungsschatzes bei den immer anders verlaufenden Einsätzen. Die immer älter werdende Gesellschaft und der Personalrückgang beim Ehrenamt sei in Krauchenwies noch nicht so ausgeprägt. Lob gab es für die Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungswehren. Für die Ordnungsdienste und der Beteiligung an kulturellen Veranstaltungen bedankte sich der Bürgermeister im Namen der Gemeinde. Die Arbeit der Notfallseelsorge, die im vergangenen Jahr auch die Abteilung Krauchenwies gerne in Anspruch nahm, bezeichnete er als wichtig und unschätzbar. Für vollzähligen Probenbesuch erhielten Markus Friedrich, Helmut Glöggler und Hubert Seifried ein gut bestücktes Vesperbrett.






